Für einen Reitlehrer eher selten, bat sie die Reiter immer wieder um
einen kurzen Dialog. „Wo liegt das Problem zwischen dir und deinem
Pferd?“ war ihre Einstiegsfrage und sie hörte jedem Reiter bei der
Antwort genau zu. Und widmete sich ab dann ihm und seinem persönlichen
Knackpunkt, egal ob es sich um einen Reiteinsteiger oder um einen
Turnier-Dressurreiter gehobener Dressurklassen handelte. Jeder wurde von ihr da
abgeholt, wo er ausbildungsmäßig steht.
Auch heute ist
die sympathische Niederländerin noch im Sattel aktiv,
schwerpunktmäßig aber unterrichtet sie. Als Trainerin fliegt sie um
die halbe Welt. Regelmäßig gibt sie in Neuseeland, Australien,
Korea, USA und Spanien Unterricht. Vergleichsweise kurz war demzufolge ihre
Anfahrt an den beiden vergangenen Wochenenden zum Reit- und Fahrverein 'von
Driesen' Asperden-Kessel, fast ein Heimspiel.
Verständigungsprobleme:
Fehlanzeige. Sie spricht nicht nur fließend niederländisch,
französisch und englisch sondern unterrichtet und übersetzt auch in
deutscher Sprache. Sehr zur Freude aller mitmachenden Reiter!





